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  • German Minimal Pairs ( recorded by Kimberson ), Standard German

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    1. bieten / bitten
    2. Beet / Bett
    3. Hut / Hund
    4. Buch / Bücher
    5. ich / ach
    6. Mutter / Mütter
    7. Buch / Bücher
    8. Sohn / schön
    9. Ton / Töne
    10. Rock / Röcke
    11. Bein / Pein
    12. bitte / Pitte
    13. Dach / Tag
    14. danken / tanken
    15. Gasse / Kasse
    16. gut / kut
    17. ich / ach
    18. Licht / lacht
    19. Milch / Malch
    20. reisen / reißen
    21. Sack / Zack
    22. lesen / fläzen
    23. rot / Lot
    24. Reis / leis'
    25. Brot / Boot

mel830
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Incrediblerock228
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  • Im Übungsraum ( recorded by Kimberson ), Standard German

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    Hier ist ein Zimmer. Es ist ein Übungsraum. Er liegt oben. Der Übungsraum ist groß und hell. Hier gibt es drei Fenster. Die Fenster sind breit und hoch. Die Decke ist weiß. Die Wände sind hellgrün. Oben hängen sechs Leuchten. Vorn hängt eine Tafel. Die Tafel ist schwarz. Rechts ist eine Tür. Die Tür ist braun. Darüber hängt eine Uhr. Die Uhr ist rund. Links hängen viele Tabellen und Bilder. Hier stehen auch viele Tische und Stühle.
    Heute haben die Studenten drei Stunden Deutsch. Zuerst kommt die Studentin Maslowa. Sie öffnet das Fenster und lüftet das Zimmer. Sie bringt ein Stück Kreide und einen Schwamm. Dann schreibt sie das Datum an die Tafel. Jetzt ist alles in Ordnung.
    Um 9 Uhr betreten die Studenten den Übungsraum. Dann kommt der Lektor und der Unterricht beginnt.
    Die Studenten begrüßen den Lektor und der Lektor sagt: „Guten Tag, nehmen Sie Platz! Sind heute alle anwesend?” fragt er. „Ja, heute sind alle Studenten da, niemand fehlt“, antwortet die Studentin Maslowa. „Das ist gut. Prüfen wir zuerst die Hausaufgabe. Haben Sie für heute Hausaufgaben, Herr Krylow?“— „Ja, wir haben
    heute eine Übersetzung.“— „Ist sie schwer?“— „Nein, die Übersetzung ist nicht schwer. Der Text aber ist schwer. Einen Satz verstehe ich nicht“, sagt er.
    „Kennen Sie die Wörter nicht?“ fragt der Lektor, „brauchen Sie ein Wörterbuch?“ — „Nein, ich brauche kein Wörterbuch, ich kenne alle Wörter, aber ich verstehe den Satz nicht.“ — „Und Sie, Oleg, verstehen Sie diesen Satz auch nicht?“ — „Doch, ich verstehe den Satz“, antwortet Oleg.— „Dann öffnen Sie das Buch und
    übersetzen Sie den Satz“, sagt der Lektor. Oleg öffnet das Buch, übersetzt den Satz und erklärt die Regel. „Ist jetzt alles klar, Herr Krylow?“ — „Ja, danke, jetzt verstehe ich alles“.— „Nun gut, lesen Sie den Text noch einmal, Oleg. Aber nicht so schnell bitte. Langsam, aber richtig. Sie lesen sehr leise. Lesen Sie laut. Beachten Sie die Aussprache!“
    Viele Studenten lesen den Text, dann übersetzen sie diesen Text und beantworten einige Fragen zum Text.
    Danach wiederholen die Studenten Grammatik und üben Wörter. Manchmal zeigt der Lektor Bilder, und die Studenten beschreiben diese Bilder auf Deutsch.
    Heute zeigt der Lektor ein Foto und sagt: „Da sehen Sie ein Zimmer. Hier wohnen zwei Studenten. Sie kommen aus Deutschland. Sie studieren an der Universität in Berlin.“ Der Lektor fragt ein Mädchen: „Wie finden Sie dieses Zimmer?“ - „Das Zimmer ist nicht groß, aber hell und gemütlich. Die Möbel sind schön und praktisch,“ antwortet das Mädchen.
    Dann gehen einige Studenten an die Tafel. Der Lektor diktiert deutsche Wörter. Die Studenten bilden Beispiele und schreiben diese Beispiele an die Tafel. Manche machen Fehler. Dann verbessert der Lektor diese Fehler. Zuletzt bekommen die Studenten die Hausaufgabe.
    Der Unterricht dauert drei Stunden. Um 12 Uhr ist er aus. „Auf Wiedersehen!“ sagt der Lektor.— „Auf Wiedersehen!“ Die Studenten schließen die Bücher und Hefte und verlassen das Zimmer.

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